Immobilienfonds als Anlageform

Immobilenfonds sind eine interessante Alternative zu anderen Anlageformen. Sie bieten eine große Sicherheit für das eingesetzte Kapital, einerseits weil Immobilien in den vergangenen 100 Jahren wirtschaftliche Kriesen am besten überstehen konnten und zum anderen weil Fonds und insbesondere Immobilienfonds durch Streuung eine zusätzliche Absicherung schaffen können. Dadurch kann man insgesamt Gewinne machen, auch wenn einzelne Investitionen und Objekte einen Verlust hinnehmen müssen. Dieses Prinzip kommt auch in Aktienfonds zur Anwendung.
Man unterscheidet zwischen 2 Grundformen von Immobilienfonds, die sich sowohl in ihrer Ausrichtung als auch in den potentiellen Investoren unterscheiden. Neben sogenannten offenen Immobilienfonds gibt es noch geschlossene Immobilienfonds, die nur eine beschränkte Investorenanzahl zulassen, wobei dann meist größere Summen investiert werden. Offene Immobilienfonds eigenen sich hingegen auch für Privat- und Kleinanleger, da sie auch funktionieren, wenn viele Kleinanleger ihr Kapital beisteuern. Dabei hat der einzelne Anleger bzw. Investor natürlich weniger Einfluß auf Anlageentscheidungen als bei geschlossenen Fonds, wo die anderen Investoren sich ihre Partner aussuchen können.

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