Facility Management in der Planungsphase

Teil 1/2: Detailwissen sichert Zukunftssicherheit

In Zeiten zunehmenden Kostendrucks müssen Immobilien nicht nur betriebswirtschaftlich rentabel gebaut, sondern auch kostengünstig betrieben werden. Peter Schmikale ist mit dem Unternehmen IFMA Facility Management GmbH im Bereich des Facility Managements tätig und erreicht durch professionelle Betreuung von Gewerbeobjekten bei gleichbleibender Qualität Kostensenkungen für seine Kunden. Dabei zeigt sich Facility Management als weites Feld: Neben der Bewirtschaftung von Immobilien und Sonderbauten sind die Experten bereits bei der Planung von Großprojekten, wie z. B. Stadionneubauten, Sportarenen und Freizeitanlagen, involviert.
Schmikale versteht Facility Management nicht als reine Dienstleistung, sondern sieht in seiner Tätigkeit auch beratende Aufgaben. Dabei sollen neben dem Eigentümer und Betreiber einer Immobilie auch die späteren Mieter von Schmikales Leistungen profitieren. Insbesondere bei den Investitions- und Betriebskosten besteht großer Beratungsbedarf, da sich hier effizient Kosten einsparen lassen. Durch Ausschreibungen werden für die betreuten Immobilien geeignete Partner für Hausmeister- und Reinigungsdienste gefunden. Auf dem gleichen Weg lassen sich kostengünstige Energielieferanten ausfindig machen.
Facility Management versteht sich als die ständige Optimierung aller eine Immobilie betreffenden Teilbereiche. Neben den bereits angesprochenen Diensten sind das technische und infrastrukturelle Controlling und das Energiemanagement wichtige Erfolgsfaktoren. Fragen der Daten- und Kommunikationstechnik und des sonstigen laufenden Betriebs gehören ebenso dazu.

Hohe Energiekosten können bereits in der Planungsphase vermieden werden

Im Gegensatz zur klassischen Gebäudeverwaltung ist der Facility Manager stets bereit, wichtige Veränderungen und Optimierungen durchzuführen. Nur eine kontinuierliche Verbesserung der Rahmenbedingungen einer Immobilie garantiert den vom Eigentümer gewünschten Erfolg. Während ein Architekt lediglich theoretische Anforderungen an Heiz- beziehungsweise Kühlanlagen stellt, wird ein Facility Manager neben den möglichen Ansprüchen späterer Mieter auch alternative Szenarien bezüglich der Gebäudenutzung berücksichtigen.
So kann bereits in der Planungsphase Geld eingespart werden, beispielsweise durch die Wahl geeigneter Energiekonzepte bzw. Heizsysteme. Schmikale schätzt das mögliche Einsparpotential im Bereich der Energie- und Haustechnik auf 10 bis 20 Prozent der späteren Betriebskosten.
Müssen für die Nutzung einer Immobilie Verträge mit Dienstleistern oder Energiezulieferern geschlossen werden, profitiert der Facility Manager von seinem in der Planung erworbenen Detailwissen. Passend zu den Anforderungen des Objekts wählt der Manager den optimalen Vertragspartner aus. Durch langjährige Erfahrungen und die genaue Kenntnis des Marktes können so für den Betreiber einer Immobilie maßgeschneiderte und zudem auch kostengünstige Lösungen entwickelt werden. Wo die Energiekosten zehn Prozent über den Kosten eines vergleichbaren Objektes liegen, besteht in der Regel Einsparpotential. Gerade im Bereich der Energieversorgung können die laufenden Kosten so effektiv gemindert werden. Dieses Vorgehen freut neben dem Betreiber auch die späteren Mieter, schlägt es sich doch neben der gesteigerten Umweltverträglichkeit auch in niedrigeren Nebenkosten wieder.

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