Der optimale Versicherungsschutz für Haus- und Immobilieneigentümer

Teil 1/7: Gefahren und Risiken

Den eigenen Immobilienbesitz rundum optimal zu versichern, ist selbstverständlich ein Wunsch vieler Hauseigentümer. Meist will man haftungsrechtliche Verantwortung und den Wert der Immobilie gegen Schäden aller Art absichern. In diesem Umfeld stellen sich viele Fragen, denen wir in diesem Artikel mit fachmännischer Unterstützung durch Herrn Michael Eitner von der EITNER Versicherungsmakler GmbH näher auf den Grund gehen möchten. Für die meisten Häuslebauer ist das Eigenheim die teuerste Investition ihres Lebens. Diese optimal zu schützen ist selbstverständlich ein starkes Interesse eines jeden Eigenheimbesitzers. Entsprechend ist es von Bedeutung, die richtigen Versicherungen abzuschließen, damit der Hausbesitzer seiner Verantwortung gerecht wird und entstehende Forderungen abdecken kann und damit der erforderliche Schutz für die Wertanlage gewährleistet ist.

Mit welchen Gefahren und Risiken sollte ein Haus- oder Immobilieneigentümer grundsätzlich immer rechnen? — Wie kann er diesen am besten vorbeugen?

Als Verantwortlicher für seine Immobilie haftet der Eigentümer für Sach-, Personen- und Vermögensschäden immer dann, wenn er fehlerhaft handelt und beispielsweise die zu leistenden Verkehrssicherungspflichten nicht oder nur unzureichend wahrgenommen werden. Der Gebäudeeigentümer haftet dann nach dem BGB für fehlerhaftes Verhalten ohne jede Begrenzung. Er kann sich aber gegen einfache wie auch gegen grobe Fahrlässigkeit versichern. Aus diesem Grunde ist der Abschluß einer Haftpflichtversicherung für den Haus- und Grundbesitzer mit einer angemessenen Deckungssumme in Höhe von mindestens 3 Mio. € in jedem Falle dringend anzuraten.
Über die Haftpflicht gegenüber Dritten hinaus gilt es aber, auch das wertvolle Hauseigentum zu schützen, welches beispielsweise durch Feuer bis hin zum ökonomischen Totalverlust beschädigt werden kann. Andere Naturereignisse wie Sturm, Hagel oder Starkregen und Überschwemmungen können ebenfalls erhebliche Schäden verursachen. Die gängigen Angebote der Gebäudeversicherer ermöglichen grundsätzlich die Absicherung der Gefahren Feuer, Blitzschlag, Explosion, Leitungswasserschäden durch Rohrbruch und Schäden durch Sturm und Hagel.
Daneben wächst aber mit den zunehmenden Wetterschwankungen auch die Bedeutung sogenannter Elementarschäden wie Erdbeben, Erdsenkung, Schneedruck und Lawinen, aber auch Überschwemmungsschäden z. B. durch Starkregen oder durch stehende bzw. fließende Gewässer. Schon seit einigen Jahren steigt auch in unseren Regionen die Häufigkeit und Bedeutung dieser Schäden. Eine leidige Tatsache, welcher die Rückversicherer durch Anpassung ihrer Prämien mittlerweile Rechnung tragen. Abhängig von der konkreten Immobilie und deren Lage sollte deswegen heute auch die Absicherung gegen diese Elementarschäden bei der Zusammenstellung eines geeigneten und ausreichenden Versicherungsschutzes einbezogen werden.

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Über den Autor

Michael Eitner
Versicherungsmakler
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